

| 01. Tag - DO - 19.11.2026 | |||||||||||||||
| Frankfurt am Main | |||||||||||||||
| Bogota | |||||||||||||||
| Hotel Casa de la Vega | |||||||||||||||
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| 01. Tag - 19.11.2026 | |||||||||||||||
Mit der Rail&Fly-Fahrkarte innerhalb Deutschlands reisen wir umweltfreundlich zum Flughafen in Frankfurt. Mit Lufthansa fliegen wir direkt in die kolumbianische Hauptstadt. Unser Reiseleiter wartet schon und bringt uns in unser direkt im historischen Zentrum gelegenes Hotel.
| 02. Tag - FR - 20.11.2026 | |
| Bogota | |
| Hotel Casa de la Vega | |
| (- - -) | |
| 02. Tag - 20.11.2026 | |
Kolumbianer sind Frühaufsteher, so halten wir es auch und brechen bereits früh auf. Die Standseilbahn (Funicular) bringt uns auf den Hausberg der Stadt, den Monserrate (3.152 m). Auf dem Gipfel wartet eine Kirche, die während der Karwoche bis zu 25.000 Wallfahrer anzieht. Der Ausblick von hier auf die Stadt ist fantastisch. Jetzt bekommen wir eine Vorstellung von der Dimension dieser Millionenmetropole. Wieder in der Talstation angekommen, machen wir uns gemeinsam auf einem Stadtrundgang mit der Hauptstadt Kolumbiens vertraut. Im Goldmuseum, mit 34.000 Exponaten die weltweit bedeutendste Sammlung präkolumbischer Goldschmiedekunst, sehen wir Bruststücke, Masken, Armbänder, Ketten und das atemberaubende Goldfloß von Eldorado. Typisch für das historische Zentrum La Candelaria sind die kolonialen, in Pastellfarben getünchten Häuser und kleinen Parkanlagen in den Innenhöfen. Auf unserem Streifzug kommen wir zum kleinen Platz Chorro de Quevedo. Im 16. Jahrhundert wurde hier Bogotá gegründet. Sehr viel pompöser ist der Plaza Bolívar, umsäumt von imposanten Gebäuden: Rathaus, Parlament und Justizpalast. Sicher gibt es abends noch die eine oder andere Straße von La Candelaria auf eigene Faust zu entdecken. Ein kleiner Ausgehtipp für heute Abend: Ajiaco-Suppe im Traditionsrestaurant La Rosita am Chorro de Quevedo.
| 03. Tag - SA - 21.11.2026 | |
| Bogota | |
| Nemocon | |
| Villa de Leyva | |
| Hotel Sol De La Villa | |
| (- - -) | |
| 03. Tag - 21.11.2026 | |
Am Vormittag brechen wir auf in Richtung Villa de Leyva. Innerhalb von zwei Stunden erreichen wir Nemocón, das ehemalige Zentrum der Salzgewinnung der Muisca-Indianer. Wir nehmen uns Zeit für die Besichtigung der Salzmine, die weniger touristisch und kommerziell ist als die Salzkathedrale von Zipaquirá. In beleuchteten Gängen geht es tief in die Mine bis zu einer Kapelle und einem Wasserfall aus Salz. Mit dem Bus fahren wir weiter in nördlicher Richtung durch Gebirgslandschaft und erreichen am späten Nachmittag die charmante Kolonialstadt Villa de Leyva. Unser Hotel liegt direkt am Hauptplatz. Er ist angeblich der größte in ganz Kolumbien und wirkt völlig überdimensioniert. Am Abend taucht der Schein des gelben Laternenlichts Villa de Leyva in ein magisches Licht und verleiht dem Städtchen ein spezielles Flair. Eine Entdeckungstour nach Sonnenuntergang auf eigene Faust lohnt auf jeden Fall.
| 04. Tag - SO - 22.11.2026 | |
| Villa de Leyva | |
| Hotel Sol De La Villa | |
| (- - -) | |
| 04. Tag - 22.11.2026 | |
Am Morgen entdecken wir Villa de Leyva auf einem Rundgang. Beeindruckend ist die Kirche Iglesia Parroquial aus dem 17. Jahrhundert, die wir besichtigen. Weiter geht es zum Plaza de Ricaurte und über kopfsteingepflasterte Straßen zum Kloster Monasterio de las Carmelitas Descalzas, wo sich die blendend weißen Häuserfassaden aneinander reihen – als sei an diesem Fleckchen Erde die Zeit stehen geblieben. Kein Wunder, dass der Ort schon häufig als Film- und Fernsehkulisse diente. Die Umgebung von Villa de Leyva ist reich an Fossilien. Wir besichtigen ein 150 Millionen Jahre altes, besonders gut erhaltenes Exemplar, das erst vor einigen Jahrzehnten entdeckt wurde und für Schlagzeilen sorgte. Weiter geht es zum außerhalb von Villa de Leyva gelegenen ehemaligen Kloster Ecce Homo, einem der bedeutendsten Zeugnisse der Kolonialzeit des Landes. Bezaubernd sind vor allem der Klosterinnenhof und der Garten. Nun fahren wir in das nahe gelegene kleine Städtchen Ráquira, bekannt für Kunsthandwerk und Keramik. Wir schauen einem Töpfer bei der Arbeit über die Schulter und haben anschließend Zeit, die kolonialen Straßenzüge auf eigene Faust zu entdecken. Zurück in Villa de Leyva kann man nochmals durch den Ort schlendern und die Eindrücke des morgendlichen Rundgangs vertiefen.
| 05. Tag - MO - 23.11.2026 | |
| Villa de Leyva | |
| Suesca | |
| Fusagasuga | |
| Hotel Madaura | |
| (- - -) | |
| 05. Tag - 23.11.2026 | |
Vormittags starten wir Richtung Süden. Auf der Fahrt besuchen wir das private Schutzgebiet El Turpial, ein Ort an dem das ursprüngliche Ökosystem des Andenwaldes restauriert und geschützt wird. Dieses Projekt wird von WORLD INSIGHT exklusiv unterstützt und mit unserem Besuch tragen wir dazu bei, dass neue Bäumchen gesetzt werden können. Das knapp fünf Hektar große Schutzgebiet liegt zwischen einer beeindruckenden, steilen ca. 160 m hohen Felswand, den alten Zugleisen und dem Fluss Bogotá. Wir laufen durch das üppige Grün des bereits seit 15 Jahren wiederhergestellten Ökosystem, bewundern die typische Flora und haben die Möglichkeit verschiedene Vogelarten der Gegend zu beobachten (2 Std., leicht). Am frühen Nachmittag setzen wir unsere Reise fort und lassen die acht Millionen große Metropole links liegen. Die Straße führt uns abwärts in mildere Regionen bis nach Chinauta – die „Gartenstadt Kolumbiens“, bekannt für ihr angenehmes Klima und die fruchtbare Erde. Dort angekommen, wartet der Hotelpool. Oder soll lieber gemütlich im Whirlpool im Garten entspannt werden? Am Abend wartet auf uns unsere "parrillada" - bestehend aus Fleisch, frittierten Kochbananen und Guacamole.
| 06. Tag - DI - 24.11.2026 | |
| Fusagasuga | |
| Aipe | |
| Villa de Márquez | |
| (- - -) | |
| 06. Tag - 24.11.2026 | |
Heute fahren wir die Andenkordillere weiter abwärts Richtung Magdalena-Tal: Von ca. 1.700 m über dem Meeresspiegel hinunter auf ca. 500 m. Sträucher, Wälder, Sumpflandschaften – wir beobachten auf der sechsstündigen Fahrt, wie sich die Vegetation am Rande der erstaunlich gut ausgebauten Straße laufend verändert. Unser Reiseleiter nutzt die Zeit, uns viele interessante Informationen zu vermitteln und spannende Geschichten über Kolumbien zu erzählen. Unterwegs können wir uns bei einem Foto-Stopp immer wieder die Füße vertreten und dabei spannende Aufnahmen machen. Bei der Ortschaft Aipe halten wir an und wechseln unser Fortbewegungsmittel: nur mit unserem Handgepäck beladen, kreuzen wir den breiten Magdalenafluss mit einer Fähre. Auf der gegenüberliegenden Seite erwarten uns mehrere TukTuks, die uns über Schotterpisten bis Villavieja am Rande der desierto de la Tatacoa führen. In der Wüste beziehen wir am Nachmittag Quartier in einfachen, etwas verstreut liegenden Unterkünften. Das Abendessen nehmen wir dort gemeinsam in einer der Posadas ein. Dann zeigt sich der sternenklare Himmel über der Wüste in seiner vollen Pracht – ein einzigartiges Erlebnis!
| 07. Tag - MI - 25.11.2026 | |
| Aipe | |
| San Agustin | |
| Yuma Hotel San Agustín | |
| (- - -) | |
| 07. Tag - 25.11.2026 | |
Frühaufsteher belohnt die Tatacoa-Wüste: gigantische Kakteenwälder in einer bizarren Wüstenlandschaft, die uns beim Sonnenaufgang in Rot, Gelb und Orange entgegenleuchten – sehr stimmungsvoll und einfach unvergesslich! Wir erkunden zu Fuß die Wüste mit ihren skurrilen Gesteinsformationen (1 Std., leicht). Noch am Vormittag geht es weiter. Die Fahrt entlang des mächtigen Río Magdalena ist abwechslungsreich: Weite Blicke in die karge Andenlandschaft wechseln sich ab mit Eindrücken der dichten Vegetation. Wir stoppen an einem Aussichtspunkt, um diese einzigartige Landschaft auch auf unseren Chipkarten festhalten zu können. Unterwegs machen wir einen Versorgungsstopp in einem kleinen Ort. Je nach Appetit suchen wir uns entweder eine kleine Bäckerei oder ein landestypisches Restaurant. Unser nächstes Ziel, San Agustín, beeindruckt schon durch seine Lage: Der Ort befindet sich unweit der Höhenlagen des Páramos mitten im tiefgrünen Andengebirge. Am Nachmittag erreichen wir das Hotel, das etwas außerhalb von San Agustín liegt. Pflanzenliebhabern empfehlen wir einen Blick in den Hotelgarten: Jede Menge Bromelien wachsen hier auf Bäumen und an Steinen. Am späten Nachmittag fahren wir nach San Agustín und drehen zu Fuß eine erste Runde durch das Dorf.
| 08. Tag - DO - 26.11.2026 | |
| San Agustin | |
| Yuma Hotel San Agustín | |
| (- - -) | |
| 08. Tag - 26.11.2026 | |
Mit dem Bus erreichen wir in wenigen Minuten die Ausgrabungsstätten von San Agustín, El Tablón und La Chaquira, die zu den wichtigsten präkolumbischen Anlagen Südamerikas gehören. Hier befand sich jahrhundertelang das Zentrum indianischer Hochkultur. Knapp 300 überlebensgroße Steinskulpturen, die Idolos, hinterließ die San-Agustín-Kultur. Archäologen entdeckten hier Megalithgräber, Tonwaren, steinerne Sarkophage und Steinskulpturen mit menschlichen und tierischen Gesichtszügen. Ursprung, Zweck und genauere Zusammenhänge sind bis heute ein Mysterium. Am Vormittag erkunden wir den archäologischen Park von San Agustín ausgiebig zu Fuß (3 Std., leicht). Nachmittags geht es dann nochmals los, um die Ausgrabungsstätten von El Tablón und La Chaquira in Augenschein zu nehmen (1,5 Std., leicht). Typische Dorfrestaurants laden abschließend zu einem herzhaften Abendessen ein.
| 09. Tag - FR - 27.11.2026 | |
| San Agustin | |
| Yuma Hotel San Agustín | |
| (- - -) | |
| 09. Tag - 27.11.2026 | |
Heute machen wir uns morgens auf den Weg und erfahren alles über die Panela-Herstellung. Ein Erlebnis ist schon die Fahrt zur Fabrik in Isnos, ca. 30 Kilometer nordöstlich von San Agustín. Wir chartern einen Chiva, den klassisch bunt bemalten Bus, der in Kolumbien auch die entlegensten Bergdörfer anfährt. In der Fabrik angekommen sehen wir, wie aus Zuckerrohrsaft die goldfarbene Süßigkeit Panela entsteht. Sie ist in jedem kolumbianischen Haushalt zu finden. Gegen Mittag kehren wir zum Hotel zurück. Lust auf ein bisschen Bewegung? Unser Reiseleiter unternimmt mit uns nachmittags eine kleine Wanderung in die nähere Umgebung. Wer möchte, kann auch lieber im Garten der Hacienda relaxen und einen leckeren Lulo-Saft schlürfen.
| 10. Tag - SA - 28.11.2026 | |
| San Agustin | |
| Neiva | |
| GHL Style Hotel Neiva | |
| (- - -) | |
| 10. Tag - 28.11.2026 | |
Unser Ziel ist Rivera: Eingebettet in die grünen Hügel der kolumbianischen Anden, nur 30 Minuten von Neiva entfernt, liegt dieses charmante Dorf, das mit seiner unberührten Natur, heilenden Thermalquellen und authentischen Kultur begeistert. Rivera ist kein touristischer Hotspot, sondern ein Ziel für Einheimische und bleibt dabei besonders ursprünglich. Am Nachmittag erreichen wir Rivera, unternehmen einen kurzen Rundgang durch das malerische Zentrum des Dorfes und besuchen eine Kakaofinca, wo wir alles über den Anbau und die Verarbeitung von Kakao in dieser Region erfahren. Der Abend gehört den magmatischen Thermalquellen, die entlang tektonischer Bruchlinien in der östlichen Andenkordillere entstanden sind. In dieser idyllischen Umgebung haben wir die optionale Möglichkeit, ein köstliches Abendessen zu genießen. Im Anschluss fahren wir weiter zum Hotel in die nahegelegene Stadt Neiva.
| 11. Tag - MO - 29.11.2026 | |
| Neiva | |
| Salento | |
| Hotel Salento Real | |
| (- - -) | |
| 11. Tag - 29.11.2026 | |
Heute geht es in die Kaffeezone. Wir fahren vorbei an Ibagué und über den Bergpass „La Línea“, der das Magdalena-Tal mit dem Cauca-Tal verbindet. Am höchsten Punkt erreichen wir eine Höhe von 3.200 Metern, und immer wieder eröffnen sich uns atemberaubende Ausblicke. Bevor wir unser heutiges Etappenziel erreichen, besuchen wir am Nachmittag noch einen Botanischen Garten, wo sich Kolumbiens pflanzliche Vielfalt in kompakter Form aus nächster Nähe darbietet. Im Schmetterlingshaus posieren viele der über 2.000 Spezies für unsere Kameras. Die nächsten zwei Nächte ist ein nettes Dorfhotel unser Zuhause. Nach der langen Fahrt tut es gut, sich abends die Beine ein wenig im idyllischen Städtchen Salento zu vertreten und nochmals richtig in Schwung kommen: Wir wollen Tejo ausprobieren, den Nationalsport Kolumbiens, der schon von den Indios gespielt wurde. Das kann laut werden. Wer das Ziel genau trifft, bringt kleine Taschen aus Schwarzpulver zum Explodieren.
| 12. Tag - DI - 30.11.2026 | |
| Salento | |
| Hotel Salento Real | |
| (- - -) | |
| 12. Tag - 30.11.2026 | |
Am Hauptplatz nehmen wir morgens die typischen Willys Jeeps, das traditionelle Fortbewegungsmittel dieser Gegend, und fahren hoch ins Cocora-Tal. Im Schatten der mächtigen Berge des Nationalparks Los Nevados haben sich die Wachspalmen gleich in ganzen Wäldern versammelt. Kolumbiens Nationalbaum ragt bis zu 60 Meter in den Himmel. Auf sattgrünen Wiesen wandern wir bis zu einem Mirador, wo wir eine fantastische Aussicht auf das Wachspalmental haben und wieder zurück (2 Std., leicht). Dann erkunden wir Salento, das Paradebeispiel unter den vielen urigen Bergdörfchen mit ihren farbenfroh bemalten Häusern im Paisa-Stil. Die Bewohner der Kaffeeregion werden Paisa genannt und haben ihren ganz eigenen Architektur-Stil geschaffen. Jedes der Häuser ist auf seine eigene Art wunderschön. Es bleibt Zeit die umliegenden kleinen Gassen mit zahlreichen Kunsthandwerksstätten nach Herzenslust zu durchstreifen. Wieder mit Willys Jeeps geht es anschließend zu einer nahe gelegenen Kaffeefinca. Warum gehört der kolumbianische Hochlandkaffee mit zu den besten Kaffeesorten der Welt? Welche Bohnen eignen sich zur Kaffee-Ernte? Nun werden alle Fragen zum Thema Kaffee beantwortet. Experten vor Ort erklären, wie der edle Wachmacher entsteht – von der Aussaat der Pflanze bis zur Röstung. Essenstipp für heute Abend: Eine lokale Delikatesse sind die Forellen aus dem klaren Wasser des Río Quindío.
| 13. Tag - MI - 01.12.2026 | |
| Salento | |
| Medellin | |
| Hotel Dix | |
| (- - -) | |
| 13. Tag - 01.12.2026 | |
Früh geht es weiter über die kurvenreiche Autopista mit weiten Blicken auf die grüne Kaffeelandschaft und den Río Cauca. Nach der ca. sechsstündigen Fahrt und einigen kleinen Pausen geht es kurz vor unserem Ziel noch mal hoch hinauf in die Berge bis zum Blumendorf Santa Elena. Viele Bauern kultivieren dort traditionell Blumen. Gegen frühen Nachmittag besuchen wir eine ökologische Blumenfarm, erleben die bäuerliche Kultur Santa Elenas und erfahren dabei, was es mit der blumenreichen Kunst der Silleteros (Stuhlträger) auf sich hat. Nun geht es nach einer kurzen Busfahrt ab dem hochgelegenen Park Arvi per Seilbahn hinunter in berühmt-berüchtigte Metropole Medellín. Wir genießen die grandiose Fahrt über die Dächer der Stadt. Unten angekommen, fahren wir noch eine kurze Strecke mit dem öffentlichen Bus zur Metrostation El Poblado, wo uns unser Busfahrer abholt und ins Hotel bringt. Unser Hotel liegt im modernen und noblen Stadtteil El Poblado. Abends können wir zum Parque Lleras schlendern, wo Reisende und Einheimische dem Nightlife frönen.
| 14. Tag - DO - 02.12.2026 | |
| Medellin | |
| Hotel Dix | |
| (- - -) | |
| 14. Tag - 02.12.2026 | |
Wir starten den Tag mit einem Rundgang in der Comuna 13, in Begleitung eines Einwohners sehen wir die Wandlung dieses einst sehr gefährlichen Stadtteils. Mit den berühmten Rolltreppen bewegen wir uns durch eine Galerie von Graffitis, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft ausdrücken. Wir besuchen eine Stiftung, die sich sozial engagiert und der Bevölkerung aus diesen von der Regierungen vernachlässigten Randvierteln eine bessere Zukunft und einen Ausweg aus der Kriminalität und Armut ermöglicht. Dank unserer Reiseleitung kommen wir mit ihnen ins Gespräch. Auf dem Rückweg stoppen wir im Zentrum am Plaza Botero, wo der gleichnamige zeitgenössische Maler und Bildhauer Fernando Botero 23 Statuen errichtet hat. Anschließend unternehmen wir eine kurze Orientierungstour im Zentrum, die im Laufe des Nachmittags am Hotel endet. Es wird Zeit, sich in einer der vielen Bars mit Kolumbiens Nationalgetränk vertraut zu machen: Aguardiente. Die Kolumbianer trinken den Schnaps aus Zuckerrohr und Anis zu allen Anlässen.
| 15. Tag - FR - 03.12.2026 | |||||||||||||||
| Medellin | |||||||||||||||
| Cartagena | |||||||||||||||
| Hotel Villa Colonial | |||||||||||||||
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| 15. Tag - 03.12.2026 | |||||||||||||||
Nach dem Frühstück bringt uns ein kurzer Transfer zum Flughafen von Medellín und mit Avianca geht es nach Cartagena de Indias an die Karibikküste. Beim Verlassen des Terminals empfängt uns die typisch feuchtheiße Luft der Tropen. Nach einer halbstündigen Busfahrt erreichen wir unser Hotel in der Nähe des Plaza de la Trinidad, Treffpunkt der Cartageneros und große Bühne für die kolumbianische Lebenskunst mit Tanz, Fußball, Kaffee und gutem Essen. Und wir sind gleich mittendrin. Viele Reisende verlieben sich sofort in diese Stadt – sind doch die Menschen hier noch offener als im Rest des Landes. Wir erkunden die Stadt: Auf einem Hügel errichtet liegt Castillo de San Felipe, die größte Befestigungsanlage, die je von den Spaniern in einer ihrer Kolonien gebaut wurde. Sie schützte die Kolonialherren wirksam vor Piratenangriffen. Ihren Beinamen, heroische Stadt, verdankt Cartagena den tapferen und mutigen Bewohnern, die in tausenden von Schlachten seit der Gründung bis zur Unabhängigkeit kämpften. Nach unserem vierstündigen Rundgang am Nachmittag durch die prachtvolle Altstadt sind wir Cartagena womöglich auch schon verfallen. Anschließend bleibt noch Zeit: Wer möchte kann eine „rumba en chiva“ ausprobieren, eine Fahrt im Partybus!
| 16. Tag - SA - 04.12.2026 | |
| Cartagena | |
| Hotel Villa Colonial | |
| (- - -) | |
| 16. Tag - 04.12.2026 | |
Lust auf einen opttionalen Ausflug in den Nationalpark Islas del Rosario? Wir fahren mit dem Schnellboot durch die Bucht von Cartagena zu diesem herrlichen Insel-Archipel. Die Inseln empfangen uns mit feinsandigen, weißen Stränden und bequemen Liegestühlen. Wer nicht mit will, dem gehört der ganze Tag in Cartagena!
| 17. Tag - SO - 05.12.2026 | |
| Cartagena | |
| Santa Marta | |
| Reserva Natural El Matuy | |
| (- - -) | |
| 17. Tag - 05.12.2026 | |
Am Morgen verabschieden wir uns von Cartagena. Gegen Nachmittag erreichen wir das entspannte Backpacker-Dorf Palomino und beziehen unsere einfache Unterkunft, die entweder direkt am Strand oder nur wenige Gehminuten davon entfernt liegt. Lust auf eine kleine Strandwanderung an der rauen Karibikküste Kolumbiens?
| 18. Tag - MO - 06.12.2026 | |
| Santa Marta | |
| Reserva Natural El Matuy | |
| (- - -) | |
| 18. Tag - 06.12.2026 | |
Kilometerlange Strände, Kokospalmen, die Berge der Sierra Nevada im Hintergrund – es gibt kaum ein sinnlicheres Ambiente, um tief durchzuatmen und die eigenen Akkus aufzuladen. Wir haben keinerlei Verpflichtungen und können beim Meeresrauschen die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren lassen. Im Meer kann man sich wunderbar abkühlen, auch wenn man je nach Gezeiten und Witterung gerade beim Schwimmen sehr vorsichtig sein muss. Reiseleiter und Hotelier geben Auskunft. Wer du mag, kann alternativ ein Motorradtaxi oder TukTuk in das Dorf Palomino nehmen (ca. 1 €). In dem kleinen Karibiknest gibt es Strandbars, Cafés und Restaurants. Ein anderes Highlight, das man vor Ort buchen kann: Eine Tubing-Tour auf dem Fluss Rio Palomino ist ein absolutes Muss – man schwebt gemütlich auf einem Reifen durch den Dschungelfluss bis hin zum Meer.
| 19. Tag - DI - 07.12.2026 | |
| Santa Marta | |
| Reserva Natural El Matuy | |
| (- - -) | |
| 19. Tag - 07.12.2026 | |
Nach dem Frühstück fahren wir ca. eine Stunde zum Tayrona-Nationalpark und unternehmen zunächst eine Wanderung durch den Urwald bis zum Strand von Arrecife (1 Std., leicht). Dabei gehen wir auf Holzstegen und -treppen immer wieder hoch und hinunter. Nach einer weiteren Stunde Fußmarsch erreichen wir den Traumstrand von El Cabo de San Juan (1 Std., leicht-mittelschwer), einer der schönsten Strände Südamerikas! An diesem herrlichen Ort können wir Baden gehen, da uns die Bucht durch eine natürliche Korallenbarriere vor gefährlichen Strömungen schützt. Letzte Chance für einen Arepa vom Grill: Die typischen Maisfladen gibt es als Strand-Snack, gefüllt mit Käse und scharfer Salsa, direkt auf die Hand. Am Nachmittag wandern wir denselben Weg von El Cabo de San Juan zurück (ca. 2 Std., leicht-mittelschwer) zum Bus und erreichen unsere Unterkunft am frühen Abend.
Nach den erholsamen Tagen an der kolumbianischen Karibikküste heißt es Abschied nehmen. Wir fliegen wir mit vielen unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck von Santa Marta mit Aianca nach Bogotá und von dort mit Lufthansa zurück nach Deutschland.
| 21. Tag - DO - 09.12.2026 | |
| Frankfurt am Main | |
| (- - -) | |
| (- - -) | |
| 21. Tag - 09.12.2026 | |
Nachmittags landen wir in Frankfurt. Dank der inkludierten Rail&Fly-Fahrkarte gelangen wir bequem zu unserem Heimatort.
| Reiseverlauf: |



























































































































































































































